Jedermanns Geld: Kapitalismus, Demokratie und globaler Wohlstand, Teil 1

Der Kapitalismus ist schwer zu kategorisieren oder zu definieren. Und kein soziales Konstrukt wird so verbreitet akzeptiert und bewundert wie die Demokratie.

Seine enge Vernetzung mit den Strukturen der Gesellschaft zwingt uns, darüber nachzudenken, was der Kapitalismus ist, wie er so mächtig wurde und wohin er uns führen wird.

Was ist nun der Kapitalismus? Einerseits könnte man ihn einfach als ein tragfähiges Wirtschaftssystem sehen, in dem jeder die Früchte seiner Arbeit selbst erntet. In einem kapitalistischen System wird jemand, der bereit ist, sich anzustrengen und eine Arbeit gut zu machen, in der Regel wohlhabender als jemand, der faul ist oder nicht sorgfältig arbeitet. Aber natürlich ist das verkürzt dargestellt und längst nicht alles. Der Kapitalismus ist auch ein wirtschaftlicher Ausdruck des natürlichen menschlichen Wunsches nach finanziellem Wohlergehen. Anders als bei anderen Systemen wird dies jedoch durch Wettbewerb ermöglicht, der das Verfolgen des Eigeninteresses fördert - zweifellos oft auf Kosten von Interessen und dem Wohlergehen anderer.

ES WAR NICHT IMMER SO

Es ist vielleicht schwer, sich eine Zeit vorzustellen, in der der Kapitalismus nicht der Motor von Wirtschaft und Wohlstand war. Ein kurzer historischer Rückblick wird erklären helfen, wie das System zu dem wurde, was es heute ist. Und durch die Beleuchtung seiner Vergangenheit wird vielleicht auch die Zukunft des Kapitalismus klarer und berechenbarer. Bis heute ist seine Attraktivität als sozioökonomisches System nur gestiegen. Selbst China, die letzte Hochburg des Kommunismus (abgesehen von den isolierten totalitären Systemen Nordkoreas und Kubas), ist den Reizen des Kapitalismus effektiv erlegen und entwickelt eine freie Marktwirtschaft. Wie die frühere Sowjet-union, die vor 20 Jahren zusammenbrach und sich der Herrschaft des Kapitalismus ergab, hat China das Unvermeidliche akzeptiert und sich dem weltbeherrschenden System angeschlossen.

Doch wie war die Welt vor dem Kapitalismus? Wie funktionierte die Volkswirtschaft, und welche Regeln galten für Geld, Handel und Besitz?

Obwohl das Wirtschaftsleben in fast jeder Hinsicht völlig anders war, kann ein Beobachter rückschauend erkennen, dass die Saat des Kapitalismus um das Jahr 1500 zu keimen begann. Entdeckungen, Überseehandel und Nationalismus begünstigten das Aufkommen eines neuen Systems. Es war in erster Linie eine Erfindung Westeuropas, wo sich seine Vorzeichen gegen Ende des Mittelalters bemerkbar machten. So primitiv die mittelalterliche Gesellschaft war, entwickelte sie doch die Grundlagen für den Kapitalismus: Städte, Bauernmärkte, nutzbare Straßen, eine Marktstruktur mit Käufern und Verkäufern sowie eine Methode der Dokumentation von geschäftlichen Transaktionen: die doppelte Buchführung.

Die Hauptform des Kapitals in jener Zeit war Landbesitz; er war in den Händen der Königs- und Adelsfamilien sowie der katholischen Kirche, der z.B. mindestens ein Viertel Englands gehört haben soll, bis Heinrich VIII. zu Beginn des 16. Jahrhunderts ihre Klöster enteignete. Dementsprechend wurde Besitz oft als Nutzungsrecht an Boden definiert, primär für die Landwirtschaft. Allerdings konnte, wie der Wirtschaftswissenschaftler Robert L. Heilbroner im 20. Jahrhundert in The Worldly Philosophers bemerkte, „Land zwar unter bestimmten Bedingungen verkauft werden (mit vielen Einschränkungen), doch es wurde generell nicht verkauft“.

Land war also unter bestimmten Bedingungen verkäuflich, Arbeit hingegen nicht. Leibeigene, Lehrlinge und fahrendes Volk hatten nur begrenzte Rechte, und Arbeit war stark strukturiert und kontrolliert. Landarbeiter konnten kein Land erwerben und daher keine unabhängigen Entscheidungen treffen, die zu Wohlstand geführt hätten. Wie Heilbroner weiter anmerkte, gab es in der vorkapitalistischen Gesellschaft nicht die Vorstellung, sich seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Arbeit war kein Mittel zum Zweck, sondern Selbstzweck. Für die arbeitenden Massen waren wirtschaftliches und gesellschaftliches Leben ein und dasselbe. Und der Wohlstand blieb in den Händen der wenigen Mächtigen und Einflussreichen konzentriert.

MERKANTILISMUS UND HEGEMONIE

Vom 16. bis zum 18. Jahrhundert nahm der unvermeidliche Wandel der Wirtschaft Gestalt an. Man begann Volksvermögen an zwei Dingen zu messen: Handel und Gold. Da jedes Volk bestrebt war, seine wirtschaftliche Position in der   wachsenden Welt zu stärken, entwickelten sich nationalistische Wirtschaftsppraktiken, die schließlich in ein System mündeten, das als Merkantilismus bezeichnet wird. In diesem System maß man Volksvermögen hauptsächlich in Geld und Edelmetallen, in denen Geld geprägt wurde. Wenn ein Land nicht an Edelmetalle aus der Neuen Welt herankam, blieb ihm als einziger Weg zu nationalem Wohlstand eine positive Handelsbilanz; d.h. mehr Güter zu verkaufen, als es kaufte. Es war eine einfache Rechnung. Deshalb hielten die Länder die Löhne niedrig und bgüns-tigten das Bevölkerungswachstum, um ihre Fähigkeit zu sichern, weiterhin genügend Exportgüter zu niedrigen Preisen zu erzeugen. Der daraus entstehende Nutzen und Wohlstand kam jedoch nicht dem Durchschnittsbürger zugute, der arm und überarbeitet blieb. Machiavelli hatte genau dies um 1513 in Der Fürst beschrieben (und idealisiert): In einem gut organisierten Staatswesen solle der Staat reich und die Bürger arm sein.

Der zunehmende Wettbewerb zwischen Staaten sollte langfristige geopolitische Folgen haben, doch im 18. Jahrhundert war Wohlstand noch immer ein Privileg der Wenigen. Doch etwas wurde eindeutig anders: Kapital war nicht mehr auf Landbesitz beschränkt. Kaufleute, Handel und Finanzkapital waren auf dem Vormarsch. Mit anderen Worten: Wohlstand und Macht verlagerten sich vom Landbesitz zum Handel. Das Aufkommen des Bankwesens und der Aufstieg der Kaufleute zwischen die oberen Stände und die Arbeiterstände markierten bedeutende Fortschritte des Kapitalismus. Michel Beaud, emeritierter Professor für Volkswirtschaftslehre der Universität Paris VIII, bemerkt in Histoire du capitalisme de 1500 à 2000: „Der Weg war geebnet für die Vorstellung, dass der Wohlstand des Reiches von dem Wohlstand der Kaufleute und Produzenten abhing.“

Doch trotz dieser Fortschritte litt die Gesellschaft noch unter dem chronischen Problem, dass Kapital zu wenig arbeitete. Es gab einfach zu wenige Möglichkeiten für die aufkommenden Kapitalbesitzer, ausreichende Gewinne zu erzielen. Für eine gleichmäßigere Verteilung des Wohlstands in der Gesellschaft waren mehr Chancen auf gute Geschäfte erforderlich. Der aufkommende Überseehandel, den die Erfindung des Chronometers und die genaue Längenberechnung ermöglichten, war eine solche Chance.

DER AUFSTIEG DER KAUFLEUTE

Potenziell astronomische Gewinne im Überseehandel mit Afrika, Indien und der Neuen Welt lockten zwar die Kaufleute, doch sie schreckten vor den Risiken zurück. Konfrontiert mit diesem Dilemma erfanden die stets einfallsreichen Kaufleute und Finanziers ein wirklich raffiniertes Instrument: die Handelsgesellschaft, den Vorläufer der modernen Kapitalgesellschaft. Die Holländische Ostindische Kompanie (1602) war Europas erste effektive Handelsgesellschaft und wurde in den 1660er Jahren der größte Arbeitgeber der Holländischen Republik. Laut Liah Greenfeld in The Spirit of Capitalism lag die Kapitalrentabilität für Investoren der Holländischen Ostindischen Kompanie im Jahr 1650 bei 500%.

Diese bedeutende Innovation brachte zwei zentrale Elemente zusammen, die der Entwicklung des Kapitalismus zugute kamen: Risikoteilung und Beschränkung der persönlichen Haftung. Nun konnten Kaufleute ihr Geld zusammenlegen, das Risiko des Überseehandels teilen und dadurch ihre persönliche Haftung einschränken.

Noch besser war es allerdings, diese Unternehmungen mit dem Geld anderer zu finanzieren. Dieser Nachfrage kam die Entstehung des Systems von Geschäfts- und Investitionsbanken zu Beginn des 17. Jahrhunderts entgegen. Laut Greenfeld bot die 1609 gegründete Bank von Amsterdam „Kaufleuten sowohl ein äußerst effizientes Instrument, um große   Konten einzurichten, als auch Sicherheit“. Geliehenes Geld oder Fremdfinanzierung sollte ein unverzichtbarer Bestandteil des Kapitalismus werden; damit konnten Kaufleute Risiken übernehmen und Geschäfte machen, zu denen sie allein mit eigenem Kapital nicht fähig oder nicht willens gewesen wären.

Etwa zur gleichen Zeit kamen Investoren auch zu dem Schluss, dass es nicht gut genug sei, Kapital in einer Handelsgesellschaft nur anlegen oder abziehen zu können. Warum nicht die Beteiligung an einem offenen Markt handeln? Der Handel mit Kapitalbesitz wurde Realität, als 1602 die Amsterdamer Börse gegründet wurde. Die frühen Börsen legten die ersten Fundamente der modernen Tempel des Kapitalismus.

KRITISCHE MASSE

Nun sehen wir, wie die meisten, wenn auch nicht alle Bestandteile des Kapitalismus in erkennbarer Form zusammenkommen. Der Handel durch Kaufleute, das Bankwesen, die Kapitalgesellschaft und die Börse bildeten die wichtigsten Grundlagen, doch damit der Kapitalismus seine heutige Form annehmen konnte, waren noch zwei Dinge erforderlich: eine Revolution im wirtschaftlichen Denken und eine Revolution in der Politik. Beides geschah in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Im Jahr 1776 veröffentlichte Adam Smith The Wealth of Nations, und die amerikanischen Kolonien erklärten ihre Unabhängigkeit von Großbritannien. Nun hatte der Kapitalismus das politische System, das er brauchte, um zu gedeihen, und die Demokratie hatte das wirtschaftliche System, das sie brauchte, um ihr Bekenntnis zu „Leben, Freiheit und Streben nach Glück“ umzusetzen.

Smith bewirkte einen grundlegenden Wandel in der Auffassung darüber , wie die Gesellschaft Vermögen bildet. Er sah Volksvermögen als die Summe der Güter, die alle Menschen in der Gesellschaft verbrauchten. Dies war revolutionär. Zuvor waren der Besitz von Kapital und wirtschaftliche Gewinne der privilegierten Elite vorbehalten gewesen. Smith erkannte als Erster die Bedeutung des Verbrauchers (jeder Person in der Gesellschaft) für die Bildung von Volksvermögen. Mit einem gekonnten Federstrich gab er dem Merkantilismus den Todesstoß.

Nicht vom Wohlwollen des Metzgers, des Brauers und des Bäckers erwarten wir das, was wir zum Essen brauchen, sondern von der Rücksichtnahme auf ihr eigenes Interesse. Wir wenden uns nicht an ihre Menschenliebe, sondern an ihr Selbstinteresse und sprechen zu ihnen nie von unserem Bedarf, sondern von ihren Vorteilen.“

Adam Smith, The Wealth of Nations (1776)

Der Kapitalismus ist in seinem Wesen eine demokratische Philosophie des Wohlstands. In seinem Mittelpunkt steht der einzelne Mensch. Smith glaubte, dass das Selbstinteresse des Einzelnen in einem Umfeld ähnlich motivierter Einzelner zu Wettbewerb führen werde. Dieser Wettbewerb würde bewirken, dass der Markt die Güter lieferte, die die Gesellschaft wollte, in den Mengen, die sie wünschte, und zu den Preisen, die sie zu zahlen bereit war. In The Wealth of Nations schrieb er: „Nicht vom Wohlwollen des Metzgers, des Brauers und des Bäckers erwarten wir das, was wir zum Essen brauchen, sondern von der Rücksichtnahme auf ihr eigenes Interesse.“ Im Mechanismus des Marktes fand Smith ein selbstregulierendes System für die geordnete Versorgung der Gesellschaft. Die Vorrangstellung des Verbrauchers im Kapitalismus fasste er folgendermaßen zusammen: „Verbrauch ist der einzige Sinn und Zweck aller Produktion.“ Allerdings waren seine Kenntnisse und Erfahrungen auf das England des 18. Jahrhunderts beschränkt, und so konnte er die Veränderungen und Schwierigkeiten nicht voraussehen, die die Industrielle Revolution des 19. Jahrhunderts mit sich bringen sollte.

DIE INDUSTRIELLE REVOLUTION

Den Beinamen „die düstere Wissenschaft“ erhielt die Nationalökonomie im 19. Jahrhundert, auch dank Thomas Robert Malthus. Er sagte voraus, dass die Bevölkerung schneller wachsen werde als die Möglichkeiten, sie zu ernähren. „Hunger scheint die letzte, die schrecklichste Ressource der Natur zu sein.“ Sein Zeitgenosse David Ricardo (im Vergleich zu Malthus ein Optimist) beschreibt den Kapitalismus so, dass er an eine Rolltreppe erinnert, auf der einige ganz nach oben kommen, während andere ganz unten landen. Diejenigen, die sich einen Platz auf den Stufen erkämpfen konnten, stellen fest, dass das Leben an der Spitze auch nicht leicht ist.

Wären Bevölkerung und Nahrungsmittel gleich schnell gewachsen, so ist es wahrscheinlich, dass der Mensch nie aus dem Stadium der Wildheit herausgekommen wäre.“

T. Robert Malthus, „An Essay on the Principle of Population“ (1798)

Man muss Malthus und Ricardo zugute halten, dass sie ihre Ansichten im England der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts formten, wo die Lage in der Tat düster war. Die Industrielle Revolution war in vollem Gange, und die durchschnittlichen Arbeitskräfte mussten entsetzliche Bedingungen erdulden; Arbeitszeiten von 16 Stunden täglich und Kinderarbeit waren die Norm.

Die Industrielle Revolution hatte eine rasante Verstädterung der Gesellschaft zur Folge. Wie es oft geschieht, lieferte die Landflucht der Industrie billige Arbeitskräfte, und die Industrie wiederum lieferte die Mittel zur Erhöhung der landwirtschaftlichen Produktion durch Mechanisierung.

Eine zweite Folge war eine massenhafte Auswanderung in die USA, wo eine vitalere Form des Kapitalismus entstehen sollte. Im Unterschied zu Europa musste Amerika keine Feudalgesellschaft abschaffen, und der Bürgerkrieg der 1860er-Jahre hatte die Wirtschaftsgrundlage der Großgrundbesitzer im Süden vernichtet; dies förderte die Industrialisierung und schuf die Voraussetzungen für die wirtschaftliche Expansion.

Doch die Industrielle Revolution in England brachte auch einen einflussreichen Gegner des Kapitalismus hervor: Karl Marx. Der Vater des Kommunismus wurde zum erklärten Feind des Kapitalismus, den er als Mittel der Ausbeutung der Arbeiter (des „Proletariats“) durch die „Bourgeoisie“ sah. Marx glaubte, der Kapitalismus trage die Saat der Selbstzerstörung in sich, werde letztlich zusammenbrechen und dem klassenlosen Staat des Proletariats weichen. Die Realität hat ihn widerlegt; die Hierarchie des Kreml nahm sich die Macht und den Rang der herrschenden Klasse der Bourgeoisie. Ein anderer grundlegender Fehler war Marx' Annahme, der Kapitalismus sei statisch; er war nicht fähig oder nicht willens, seine Wandlungsfähigkeit wahrzunehmen. Doch das System zeigte bald, dass es sich bei Gefahr verändern konnte.

DER KAPITALISMUS WIRD INTERNATIONAL

Durch seine ungleiche Verteilung des Wohlstands hatte sich der Kapitalismus unverhofft in Schwierigkeiten gebracht. Und so passte er sich im 19. Jahrhundert erneut an, um weiter wachsen zu können. Das Problem war, dass die Armen konsumieren wollten, aber nicht das Geld dafür hatten. Die Reichen hatten das Geld, aber nicht die physische Kapazität, ihren entsprechenden Anteil an der Produktion zu konsumieren. Daher mussten die Reichen ihre überschüssigen Mittel sparen oder investieren. Doch es war sinnlos, im Inland zu investieren, um Schuhe zu produzieren, wenn es bereits mehr Schuhe gab, als sie gebrauchen konnten.

Die Lösung? In Übersee investieren. Der Imperialismus ist viel mehr ein kapitalistisches als ein nationalistisches Phänomen; durch ihn bewies der Kapitalismus seine Fähigkeit, konkurrierende, nichtkapitalistische Wirtschaftssysteme zu verdrängen. Die imperialistische Ära der Expansion in Übersee war in Wirklichkeit die Internationalisierung des Kapitalismus. Sie führte zum multinationalen Konzern, der auf der unermüdlichen Suche nach billigen Arbeitskräften und Rohstoffen Produktionsstätten ins Ausland verlegt.

Der Imperialismus des 19. und 20. Jahrhunderts hatte zahlreiche Kriege zur Folge, die die geopolitische Landschaft und die Machtstrukturen ihrer Zeit dramatisch veränderten. Es nimmt nicht wunder, dass die kapitalistischste Nation - die USA - dabei eine Vormachtstellung erlangte, zum Wirtschaftsmotor der Welt wurde und Regeln vorgab, nach denen alle anderen Nationen spielten. Dies geschah allerdings nicht ohne viel Schmerz und Leid in Form der großen Wirtschaftskrise der 1930er-Jahre und des Zweiten Weltkriegs. In jener dunklen Zeit, als sowohl die Wirtschaft als auch die Freiheit selbst auf dem Spiel zu stehen schienen, hätte sich niemand vorstellen können, welcher wirtschaftliche Wohlstand kommen sollte, als der Kapitalismus die Weltwirtschaft in das 21. Jahrhundert führte.

Und hier geht es in Teil 2 weiter.